Winter 2009/2010
Es ist, was es ist, sagt die Liebe, so heißt es bei Erich Fried.
Ein Satz, mit dem weder Elfenherrscher Oberon noch der Athener Herzog Theseus gerade etwas anfangen können. Ersterer befindet sich im erbitterten Streit um ein menschliches Wechselbalg mit seiner besseren Hälfte Titania. Während im Feenreich der Haussegen schief hängt, sieht es in der Menschenwelt von Athen nicht besser aus: Von Theseus vor die Wahl zwischen Zwangsehe, Kloster oder Tod gestellt, flieht die schöne Hermia mit ihrem Geliebten Lysander durch den Wald; verfolgt von dem ihr aufgedrängten Bräutigam Demetrius und dessen Verflossener Helena, die sich wider alle Vernunft an ihn klammert.
Die Flucht aus der Welt der Menschen, in der die Liebe durch Gewalt und Gesetz geregelt wird, führt Fliehende und Verfolger mitten hinein in den Zwist der Feen, wo sie Opfer der Streiche Oberons und dessen Gehilfen Puck werden, die gerade mit Hilfe einer magischen List Titanias Widerstand brechen wollen. Eher unfreiwillig mit von der Partie ist dabei der exaltierte Weber Bottom mit seiner Laienschauspieltruppe, der das Ziel eines von Pucks speziellen Streichen wird.
Sarah Bingham
Theseus - Bix Breidenbach
Hippolyta - Anke Bauer
Lysander - Jan Winkler
Hermia - Tanja S. Romich
Demetrius - Thomas Erlinghagen
Helena - Ela Sonntag
Egea - Christina Anders
Quince - Julia Osterbrink
Bottom - Tilman Floehr
Flute - Néo Havinga
Snout - Sabrina Wczasek
Snug - Johanna Schewior
Starveling - Richard Jung
Titania - Antje Schumacher
Oberon - Ben Sonntag
Puck - Andrea Schmitz
Peaseblossom - Miriam Piel
Mustardseed - Christiane Heetkamp
Cobweb - Elli Kuth
Moth - Cordula Ulbrich
Komparsen:
Kirsten Anders, Franca Bülow, Tobias Cronert, René Glebke, Anna Ravenstein, Nico Siegmund
Konzept: Anke Bauer, Sarah Bingham, Tanja S. Romich, Ben Sonntag, Ela Sonntag
Organisation, Asst. Regie & Presse: Ben Sonntag
Licht & Sound: Matthias Schaffrath
Musik: Anke Bauer, Stephan "Bix" Breidenbach, Julia Osterbrink, Ela Sonntag
Fairy Lullaby: Musik von Stephan "Bix" Breidenbach & Elisabeth Kuth
Kostüme: Susanne Evans, Elisabeth Kuth, Julia Osterbrink
Requisiten: Elisabeth Kuth
Bühnenbau: Tilman Floehr, Andrea Schmitz, Ela Sonntag, Jan Winkler
Makeup: Gérard Wüller, Anke Bauer, Franca Bülow, Lina Goege, Anna Ravenstein, Anke Simon
Poster: Thomas Michalski
Programm: Ben Sonntag, Ela Sonntag (Text); Thomas Michalski (Layout)
Danke: RWTH Aachen, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Prof. Dr. Rudolf Beier, Prof. Dr. Peter Wenzel, PD Dr. Sven-Knut Strasen, Ulrike Stalinski; Biblliothek des Instituts für Anglistik; Partnerschaftskommitee Aachen-Halifax/Calderdale e.V., Hannegret Stuckenburg, Dr. Christa Schmidt; Kulturbetrieb Aachen, Sandra Meis, Sandra Schmitz; Ludwig Forum für Internationale Kunst, Werner Wosch, Jürgen Kluth; Marianne Weyrauch & Dekanant der Philosophischen Fakultät; Hochschulradio Aachen, Marijke Duits, Judith Salomon; Tim Claahsen, Lars Raasch, Sonja Kellermann; Condra Verein für lebendiges Rollenspiel e.V.; Jens Lundszien; Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen, Markus Kühbach; Sebastian Wiederrecht; Restaurant Parapluie; Last Exit