2000-2008

Unsere frühen Produktionen

„Maskerade“

von Terry Pratchett, Bühnenadaption von Stephen Briggs

Winter 2007/2008

Willkommen im Opernhaus von Ankh-Morpork, voller Glamour, und dicker Männer in den Rollen kerniger Helden! Ein Ort, der verrückt machen kann… Hier zählen glitzernde Illusionen mehr als bloßer Realismus. Oder – was das angeht – gesunder Menschenverstand. Dies ist die Welt, in welche die junge Agnes Nitt, Künstlername „Perdita X“, auf der Suche nach der Sangeskarriere stolpert. Und dies sind die merkwürdigen Gestalten, die sie dort trifft: Starlet Christine, divenhaft für zwei, aber völlig talentfrei; den künstlerisch unbedarften Manager Seldom Bucket; den ob der Ignoranz einer Mitmenschen zunehmend frustrierten Musikdirektor Salzella; Chorleiter Dr. Underschaft, steckengeblieben in der glorreichen Vergangenheit; das dümmliche „Mädchen-für-Alles“ Walter Plinge. Ganz zu schweigen von den zickigen Ballerinen, verdächtig neugierigen Organistinnen und verfressenen Tenören.

„Arsenic and Old Lace“

von Joseph Kesselring

Winter 2005 – Sommer 2006

Mortimer Brewster hasst das Theater. Eine Einstellung, die seinen Job als Feuilletonist umso lästiger macht. „Wann werden Dramatiker endlich ihre Fantasie benutzen?“ schimpft er, nicht ahnend, welche Inszenierung sein Leben noch bereithält. Als er im Hause seiner Tanten Abby und Martha eine Leiche entdeckt, verdächtigt Mortimer sofort seinen Bruder Teddy. Doch der Kritiker irrt. Auch wenn Teddy absolut überzeugt ist, der amtierende Präsident Roosevelt zu sein, der im Kellen den Panama-Kanal aushebt, so ist er doch kein Mörder. Als große Wohltäterinnen in ihrer ganzen Gemeinde bekannt und beliebt, haben es sich die beiden Tanten zur Gewohnheit gemacht, einsame alte Herren von deren irdischen Leiden zu befreien. Aus Mitgefühl, versteht sich. Und so ist auch klar, dass schnöder Mord nicht in Frage kommt. Nein, das leckere Glas Holunderwein mit einem kleinen Schuss Gift darin ist „eine unserer Wohltätigkeiten“. Bei Jonathan Brewster sieht das anders aus. Ebenso flüchtiger Mörder wie eitler Selbstdarsteller, sucht er sich ausgerechnet das Haus seiner Tanten als Versteck aus; im Schlepptau seinen Komplizen, den plastischen Chirurgen Dr. Einstein, und sein letztes Opfer Mr. Spenalzo. Während Mortimer noch versucht, alles vor seiner Verlobten Elaine zu verheimlichen, bahnt sich ein Wettbewerb zwischen seinem mörderischen Bruder und den charmanten Tanten an. Wer wird der erfolgreichere Mörder sein?

„Wyrd Sisters“

von Terry Pratchett, Bühnenadaption von Stephen Briggs

Winter 2004 – Sommer 2005

Als Duke Felmet seinen Cousin, King Verence I, tötet, geben dessen treue, flüchtende Diener seine Krone und sein Baby den drei Hexen Granny Weatherwax, Nanny Ogg and Margrat Garlick. Die Hexen übergeben beides einer Gruppe Wanderschauspieler in der Überzeugung, dass das Schicksal sich selbst erfüllen und das Baby Tomjohn aufwachsen wird, um selbst König zu werden. Aber wer hat schon Zeit, 15 Jahre zu warten? Die Hexen jedenfalls nicht. Und so fangen sie an, sich einzumischen…

„Pilk’s Madhouse“

von Ken Campbell

Sommer 2004

„Wer ist echt in dieser Spiegelhalle?“ Das ist die zentrale Frage dieses Stücks. In 17 Szenen wird gezeigt, dass die Welt wirklich ein Irrenhaus ist, voll dramatischen, paradoxen und absurden britischen Humors.

„God“

von Woody Allen

Winter 2003/2004

Das Stück beginnt mit dem berühmten Nietzsche Zitat „Gott ist tot!“ „God“ handelt von der Schwierigkeit, ein Dramatiker zu sein.

„Poetry in Motion“

Actor’s Nausea-Eigenproduktion

Sommer 2003

Für diese Aufführung der besonderen Art haben die Mitglieder von Actor’s Nausea literarische Texte ausgesucht, verfasst und inszeniert. Persönlich, überraschend, unterhaltsam.

„Bums on Seats“

von Michael Snelgroves

Winter 2002/2003

Während das Ensemble des Theatre Royal sich auf die nächste Aufführung von „Fecund“ vorbereitet, muss die neue Marketing Managerin Estelle Nettlebank feststellen, dass die Welt des Theaters nicht ganz das ist, was sie erwartet hat. Um ihre geistige Gesundheit kämpfend, begegnet sie einem überambitionierten Schauspieler, einem lüsternen Autoren, snobistischen Besuchern und rummäkelnden Sponsoren, die sie ihren alten Job zurückwünschen lassen. Ganz zu schweigen von einem selbstmörderischen Kaninchen…

„Politically Correct Fairy Tales“

von James Finn Garner, Bühnenadaption von Actor’s Nausea

Sommer 2002

James Finn Garner erzählt altbekannte Märchen neu. Auf emanzipierte und politisch korrekt Weise gibt er den Problemen der modernen Welt ein märchenhaftes Gewand.

„Joseph Andrews“

Henry Fieldings

Winter 2001/2002

Lady Booby hat ein Auge auf den intelligenten Dorfbewohner Joseph Andrews geworfen und engagiert ihn als Diener. Doch Joseph ist in das Landmädchen Fanny Goodwill verliebt und als ihr Mann auf einer Reise nach Bath verstirbt, muss Lady Booby erkennen, dass Josephs Liebe zu Fanny sie davon abhält zu bekommen, was sie will. Sie feuert Joseph, der auf dem Rückweg vom Bath überfallen und von der Magd eines Schankwirts gerettet wird. Und damit haben seine Abenteuer gerade erst angefangen…

„Opposites Attract“

von Bruce Kane

Winter 2000 – Sommer 2001

„Opposites Attract“ ist eine Komödie über alles, was eine Beziehung anzubieten hat: Über Liebe und Romantik, Eifersucht, Therapie, schlechten Sex, guten Sex und Loslassen.

Macbeth

Macbeth

von William Shakespeare

Winter 2017/2018

Macht, Gier, das menschliche Schicksal und das Übernatürliche: Shakespeares Tragödie „Macbeth“ vereint sie alle in einem packenden, spannenden Stück. Um 1606 schrieb Shakespeare dieses Werk, das sich wie kein anderes seiner Werke der Entstehung des Bösen im Menschen widmet. Weder in „Othello“, in dem der Held einmal strauchelt, noch in „König Lear“, der übermäßig hart für seine Eigensinnigkeit bestraft wird, bekommt es der Leser oder der Zuschauer mit einem Mann zu tun, der so sehr nach Macht strebt und dafür über Leichen geht wie Macbeth.

Das Werk zeigt den Aufstieg des schottischen Adligen, seine tyrannische Herrschaft und schließlich seinen Fall. Es vermischt historische Fakten über den realen und überaus erfolgreichen schottischen König Macbeth und den zeitgenössischen König James I. mit Aberglauben, Mythologie und Fiktion. Das Stück lässt sich verstehen als eine Parabel über die Machtgier der Menschen, beschäftigt sich mit der Vorherbestimmung und dem menschlichen Schicksal sowie Schuld und Sühne.

In diesem Sinne: „Something wicked this way comes.“

Wir freuen uns sehr über das Feedback, dass so vielen unserer Zuschauer das Stück gefallen hat!

Es wäre uns eine Freude, Sie auch beim nächsten Mal wieder im Space begrüßen zu können.

Ihre Nauseaten

A Tomb with a View

A Tomb With a View

von Norman Robbins

Am 21. und 22. Januar 2017

Stellen Sie sich vor, es ist ein dunkler Abend im Spätherbst. Regen und Nebel behindern die Sicht, man kann kaum eine Handbreit sehen. Am Ende der langen Auffahrt, die Sie entlang fahren, erhebt sich ein finsteres Anwesen mit einem riesigen, unheimlichen Garten, in dem so manche Leiche begraben liegt.
Das Haus ist der Wohnsitz der skurrilen Familie Tomb. Nach Wochen des Wartens ist es endlich soweit: das Testament des kürzlich verstorbenen Septimus Tomb, Vater und Familienoberhaupt, soll verlesen werden. Doch zur Überraschung der Anwesenden verkündet der Testamentsvollstrecker, dass es noch einen weiteren Erben gibt… Die Ereignisse überschlagen sich und plötzlich stapeln sich nicht nur im Garten, sondern auch im Haus die Leichen. Wer ist der Mörder? Eine Frage, die erschreckend schwer zu beantworten ist, hat doch jeder Motiv und Gelegenheit…

„A Tomb with a View,“ geschrieben in den 70er Jahren von Norman Robbins, ist das 26. Stück der Theatergruppe Actors Nausea. Die schwarze Komödie besticht mit einer ausnahmslos skurrilen Figuren, geschicktem Wortwitz und Spannung bis zum Schluss. Unter dem Titel „Schau nicht unters Rosenbeet!“ gibt es das Stück in einer Übersetzung von Axel von Koss auch in deutscher Sprache.

Regie

Elisabeth Raasch, Christine Knorr

Cast

Hamilton Penworthy – Pepe Sánchez-Molero
Lucien Tomb – Jens Wischnewsky
Dora Lucrezia Tomb – Marcos de Luis Bolinaga
Emily Tomb – Katharina Hirsch
Marcus Tomb – Yannick Schornstein
Anne Elisabeth Franklin – Katharina Kröcker
Agatha Hammond – Bianca Schüller
Freda Mountjoy – Eva Johanna Onkels
Peregrine (Perry) Potter – René Glebke
Monica Tomb – Natasha Simon
Oliver Tomb – Christine Knorr

Organisation

René Glebke, Elisabeth Raasch, Christine Knorr

Kostüme, Make-up und Haar

Katharina Kröcker, Katharina Hirsch, Cristina Montelongo

Bühnenbild

Marcos de Luis Bolinaga, Pepe Sánchez-Molero

Requisiten

Christine Knorr, Bianca Schüller

Licht, Ton und Effekte

Matthias Schaffrath

Öffentlichkeitsarbeit

Eva Johanna Onkels, Katharina Kröcker
Yannick Schornstein, Christine Knorr

Poster und Programm

Marcos de Luis Bolinaga, Pepe Sánchez-Molero

Kartenverkauf und Ausschank

Lars Raasch

Herzlichen Dank an

Kulturbetrieb der Stadt Aachen; Ludwig Forum für Internationale Kunst; RWTH Aachen Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik (IfAAR); die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek der Anglistik, Prof. Dr. Peter Wenzel, Prof. Dr. Stella Neumann, Dr. Nicole Hützen, Jitka Krützen, Sandra Meis (Stadt Aachen), Condra e.V., Thomas Bender, Cristina Montelongo, Thomas Michalski, Julia Fink, Matthias Schaffrath, Néomi Havinga, Lars Raasch, Louis Morris, Karim Azmani (Radio am Alex), Sabine Lebek (Hochschulradio RWTH Aachen), Rolf Everding (WEG Merowinger Residenz), Jonas Freiwald, Hendrik Simon, und all diejenigen, die uns darin unterstützen, jedes Mal neu die Magie des Theaters zu erleben!

Fotos

The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde

The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde

von Robert Louis Stevenson, in einer Adaption von Noah Smith

Am 16., 17., 18. und 19. Juni 2016

London, im Jahre 1888. Der angesehene Wissenschaftler Dr. Henry Jekyll veröffentlicht einen Artikel, dessen Inhalt so unglaublich klingt, dass seine Kollegen es nicht wahrhaben wollen: Jekyll will ein Mittel gefunden haben, mit dem das „Innere Böse“ eines Menschen ans Tageslicht gebracht werden kann, ein Mittel, mit dem alle gesellschaftlichen Zwänge überwunden werden können und der Mensch frei seinen Lüsten nachgehen kann. Selbst seine besten Freunde, Dr. Hastie Lanyon und Gabriel John Utterson, glauben nicht an Jekylls Formel. – Doch als plötzlich ein angeblicher Assistent von Jekyll, der mysteriöse Edward Hyde, die Bühne betritt und Morde verschiedenste Teile Londons erschüttern, stellt sich für Jekylls Freunde die Frage: Wer ist Hyde?

Mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde hat Robert Louis Stevenson einen Klassiker der Weltliteratur geschaffen, der neben einer spannenden Mystery-Geschichte auch gesellschaftliche und philosophische Fragen aufwirft: Hat das Innere eines Menschen das Recht, sich auch ausleben zu dürfen? Und dürfen wir, ja müssen wir es dabei nicht sogar unterstützen? Welches Recht hat der Mensch gegenüber seinen Bedürfnissen – und was, wenn diese sich ihr Recht nehmen? In Noah Smiths kontemporärer Adaption von 2003 (aber spielend im viktorianischen London) geht Actor’s Nausea diesen Fragen nach.

Regie

Elisabeth Raasch
Co-Regie: Néomi Havinga

Cast

Dr. Henry Jekyll / Edward Hyde – Marcos de Luis Bolinaga
Maid – Katharina Hirsch
Butler – Katharina Kröcker
Dr. Hastie Lanyon – Jens Wischnewsky
Gabriel John Utterson, Esq. – René Glebke
Richard Enfield – Pepe Sánchez-Molero
Helen O’Neill – Eva Johanna Onkels
Cybel – Christine Knorr
Mr. Poole – Julian Steinbock

Organisation

René Glebke, Elisabeth Raasch

Kostüme, Make-up und Haar

Katharina Hirsch, Katharina Kröcker
Christine Knorr, Eva Johanna Onkels, Luzia Onkels

Bühnenbild

Marcos de Luis Bolinaga, Pepe Sánchez-Molero

Requisiten

Christine Knorr

Licht, Ton und Effekte

Matthias Schaffrath

Sprachtraining

Louis Morris

Öffentlichkeitsarbeit

Katharina Kröcker, Eva Johanna Onkels

Poster und Programm

Marcos de Luis Bolinaga
Thomas Michalski

Abendkasse, Ausschank und Bühnenhelfer

Lars Raasch, Bianca Schüller

Herzlichen Dank an

Alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Fotos

Antigone

Antigone

von Sophokles

In einer Adaption von Ian Johnston (in modernem Englisch)

Frühjahr 2015

Zwei Brüder, die sich im Krieg gegenseitig töteten. Der Befehl, dem einen ein angemessenes Begräbnis zu geben und es dem anderen zu verwehren. Aber was ist letztlich das entscheidende, das fundamentale Gesetz, dem der Mensch gehorchen muss? Ist es der Glauben – oder ist es Loyalität?

Anstatt sich auf dem Thron Thebens abzuwechseln, zogen die Brüder Eteokles und Polyneikes gegeneinander in den Krieg. Da Eteokles nicht bereit war, nach dem Ablauf eines Jahres die Herrschaft an seinen Bruder zu übergeben, wie dies vereinbart war, griff Polyneikes Theben an, um sich mit Gewalt den ihm rechtmäßig zustehenden Thron zu nehmen. Während der Schlacht gerieten die beiden Brüder in einen Zweikampf, in dem sie sich gegenseitig töteten. Als Creon, ihr Onkel, daraufhin den Thron bestieg, erklärte er Polyneikes zum Verräter und verwehrte ihm das rituelle Begräbnis.

Damit stellte er die Schwestern der beiden Toten, Antigone und Ismene, vor die Wahl zu entscheiden, ob sie Creons Erlass oder den Gesetzen der Götter folgen sollten, die verlangten, ihren Bruder zu begraben – auch wenn dies ihren eigenen Tod bedeutete.

Actor’s Nausea bringt mit Antigone ein über 2450 Jahre altes Stück* wieder auf die Bühne und zeigt, dass menschliche Tragödien keine Zeiten kennen.

* Uraufführung um 442 v. Chr.

Regie

Elisabeth Raasch
Regieassistenz: Natalia Petrova

Cast

Creon, König von Theben – Nils Kuphal
Antigone, Tochter des Ödipus – Katharina Kröcker
Ismene, Antigones Schwester – Zoé Rehder
Eurydice, Creons Ehefrau – Natalia Petrova
Haemon, Creons Sohn – David Lorch
Teiresia, eine alte, blinde Prophetin – Christine Knorr
Eine Wache – Eva Johanna Onkels
Ein Bote – Charis Luvangadio
Anführer des Chores – René Glebke
Eine junge Thebanerin – Katharina Hirsch
Ein ehemaliger Soldat – Jens Wischnewsky
Eine alte Thebanerin – Natalia Petrova
Als Gast – Tim Claahsen

Organisation

René Glebke, Elisabeth Raasch

Kostüme, Make-up und Haar

Katharina Hirsch, Katharina Kröcker, Zoé Rehder und Cast

Bühnenbild

Tim Claahsen, René Glebke, Katharina Hirsch, Nils Kuphal, Natalia Petrova

Requisiten

Christine Knorr, David Lorch

Licht, Ton und Effekte

Matthias Schaffrath, Jens Wischnewsky
Lars Raasch

Öffentlichkeitsarbeit

Charis Luvangadio, Eva Johanna Onkels

Poster und Programm

Thomas Michalski

Abendkasse, Ausschank und Bühnenhelfer

Tobias Grosskreutz, Marie-Lyne Macel, Julian Steinbock

Herzlichen Dank an

AHZ/ WEG Merowinger Residenz: Rolf Everding, Anna Hirsch, AStA der RWTH Aachen/ Redaktion 90 Sekunden, Familie Kuphal, Frank Moll, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik der RWTH Aachen: Prof. Ludwig Deringer, Jitka Krützen, Prof. Dr. Stella Neumann, Jürgen Osthoff, Ulrike Stalinski, Prof. Dr. Peter Wenzel, Julian Steinbock, Kai Kuzina, Klenkes Stadtmagazin Aachen, Kulturbetrieb der Stadt Aachen/ Ludwig Forum für Internationale Kunst: Sandra Meis, Michael Weihmann, Lars Raasch, Lehrstuhl für Kommunikation und Verteilte Systeme (Informatik IV) der RWTH Aachen: Prof. Dr.-Ing. Klaus Wehrle, Marie-Lyne Macel, Matthias Schaffrath, Michael Hirsch, Moviebeta/ Pixel Produktion, Néomi Havinga, Stoffe Mommertz, Studentenwerk Aachen: Miriam Piel, Thomas Bender, Thomas Michalski, Tobias Cronert, Tobias Grosskreutz, WDR Lokalzeit Aachen, wg-gesucht.de, Zeitungsverlag Aachen GmbH

…und alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Fotos

Dead White Males

Dead White Males

von David Williamson

Herbst 2014

David Williamsons „Dead White Males“ bewegt sich zwischen den großen Konfliktlinien der intellektuellen Welt: Patriarchat gegen Feminismus, Post-Strukturalismus gegen Humanismus, Moderne gegen Vergangenheit. Inmitten all dessen: Angela Judd, eine junge, kluge Studentin, deren familiäres und universitäres Leben durch diese Konflikte beeinflusst wird. Ihre Mutter Sarah, eine engagierte Feministin, ist genau das Gegenteil ihres weichen und wenig selbstbewussten Mannes Martin. Angelas Großvater Col ist der größte Chauvinist der Stadt, ihre Tante Jessica eine nach Selbstverwirklichung strebende Künstlerin während deren Schwester Monica schon fast in ihrer Unauffälligkeit verschwindet. Und dann sind da auch noch Angelas Literaturdozent Dr. Grant Swain, sowie der berühmteste aller toten, weißen Männer, William Shakespeare, die einen erbitterten Kampf um den Wert von Literatur und die Frage nach der Existenz der menschlichen Natur austragen. Als Angela als Abschlussprüfung für ihr Literaturseminar Interviews mit den Mitgliedern ihrer Familie führt, erkennt sie, dass die Welt und die Menschen um sie herum nicht so sind, wie sie sie bisher gesehen hat…

„Dead White Males“ spielt mit Gegensätzen, die in den verschiedenen Figuren des Stücks porträtiert werden und anhand derer die oft gravierenden Unterschiede zwischen Theorie und Wirklichkeit erklärt werden, in der Wissenschaft sowie im Leben. Garniert mit Szenen aus Shakespeares prägnantesten Stücken, verbindet es die Gegenwart mit der Vergangenheit und stellt die berechtigte Frage nach der Bedeutung vergangener Zeiten und Werte für unser modernes Leben.

Regie

Elisabeth Raasch
Regieassistenz: Nils Kuphal

Cast

Angela Judd – Charis Luvangadio
William Shakespeare – Zoé Rehder
Dr. Grant Swain – Jonas Freiwald
Melissa – Natalia Petrova
Steve – David Lorch
Col Judd – René Glebke
Grace Judd – Lili Stracke
Martin Judd – Jens Wischnewsky
Sarah Judd – Katharina Hirsch
Jessica Squires – Katharina Kröcker
Monica Judd – Christine Knorr

Organisation

Elisabeth Raasch, René Glebke

Kostüme, Make-up und Haar

Katharina Hirsch, Katharina Kröcker, Zoé Rehder

Bühnenbild

Natalia Petrova

Requisiten

David Lorch

Licht und Ton

Matthias Schaffrath

Öffentlichkeitsarbeit

Charis Luvangadio, Eva Onkels

Poster und Programm

Thomas Michalski

Abendkasse, Ausschank und Bühnenhelfer

Monika Cera, Tobias Grosskreutz, Mercedes Hachmann, Eva Onkels

Herzlichen Dank an

Alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Fotos

Death on the Mississippi

Death on the Mississippi

Inspiriert durch Agatha Christies „Tod auf dem Nil“

Frühjahr 2014

1937, auf einem Kreuzfahrtschiff auf dem Mississippi. Die junge Millionärin Linnet Ridgeway und ihr frisch angetrauter Ehemann Simon Doyle sind auf Hochzeitsreise. Leider hält die Passagierliste des Schiffs unangenehme Überraschungen bereit: etwa die herrische Mrs. Van Schuyler, die vor nichts zurückschrecken würde um Linnets Juwelen in ihre Hände zu bekommen. Oder der unausstehliche Schweizer Arzt Ludwig Bessner – er ist wütend auf Linnet, weil sie seine medizinischen Fähigkeiten öffentlich in Frage gestellt hat. Linnet wiederum befindet sich in einem Rechtsstreit mit der exzentrischen Schriftstellerin Salome Otterbourne, welche sie in ihren Romanen verleumdet haben soll. Und als wäre das noch nicht genug, haben Linnet und Simon auch noch eine Verfolgerin: Simons nachtragende Ex-Verlobte Jackie. Wie konnte Simon, ihr mittelloser Märchenprinz, sie nur für die Millionärin Linnet verlassen? Wenn Jackie Simon nicht haben kann, wird sie ihn todsicher auch keiner Anderen überlassen. Es gibt noch weitere Passagiere, und die meisten haben gute Gründe, das junge Paar zu hassen.

Schließlich ist noch eine Berühmtheit unter den Passagieren: die berühmte Detektivin Hercule Poirot. Obwohl sie auf der Kreuzfahrt nur ihre Ferien verbringen will, sieht sie sich bald gezwungen, ein Verbrechen zu untersuchen. Doch hat sie sich diesmal übernommen? Schließlich geht es um einen MORD…

Besatzung und Passagiere

Kapitän: Tatiana Kutz
Erster Offizier: Julia Glock

Passagierliste:
(in der Reihenfolge ihres Eintreffens)

Zwei Klatschtanten: Anne Ruh, Natasha Petrova
Barnstable: Susanne Evans
Linnet Ridgeway (Doyle): Charis Luvangadio
Jacqueline De Bellefort: Katharina Hirsch
Louise Bourget: Christine Knorr
Simon Doyle: Jonas Freiwald
Andrew Pennington: René Glebke
Timothy Rockford: Anne Ruh
William Carmichael: Susanne Evans
Colonel Race: Tilman Floehr
Salome Otterbourne: Sonja Kellermann
Rosalie Otterbourne: Ye Yuan
Marie Van Schuyler: Néomi Havinga
Miss Bowers: Kathy Kröcker
Hercule Poirot: Julia Fink
Dr. Ludwig Bessner: David Lorch
Mr. Ferguson: Nina Neidhardt
Mrs. Maple: Susanne Evans
Charlotte Westscott: Anne Ruh
Voodoo-Priesterin: Natasha Petrova
Statist: Jens Wischnewsky

Besatzung:

Kostüme

Anne Ruh, Cast

Make-up und Frisuren

Kathy Kröcker, Katharina Hirsch, Tatiana Kutz

Bühne

Sonja Kellermann, Susanne Evans, Cast

Requisite

Christine Knorr, Cast

Licht, Ton & Musik

Matthias Schaffrath, Tatiana Kutz, Julia Glock

Öffentlichkeitsarbeit

Charis Luvangadio, Julia Glock

Poster & Programmhefte

Thomas Michalski, Tatiana Kutz, Julia Glock

Texte

Sonja Kellermann, David Lorch

Finanzen & Homepage

René Glebke

Abendkasse, Ausschank und Bühnenhelfer

Elisabeth & Lars Raasch, Stefan Graf, Malte Güldenberg, Lukas Hensel, Christiane Kessel, Tobias Grosskreutz, Carlson Klugas

Herzlichen Dank an

Alexandra Becker und das ganze Team vom Hochschulradio Aachen, Thomas Bender, campuslife.de, Manuel Collas, Condra e.V., Design AG des Gymnasiums Haus Overbach, diedruckerei.de, Rolf Everding (WEG Merowinger Residenz), Martina Feldhaus (Aachener Nachrichten), Tobias Grosskreutz, Prof. Dr. Uwe Klemradt, Gerda Lachmann, Hans-Peter Leisten (Aachener Zeitung), Ludwig Forum für Internationale Kunst, meinestadt.de, Sandra Meis (Kulturbetrieb der Stadt Aachen), Thomas Michalski, Prof. Dr. Markus Morgenstern, Beate Nagel, Jürgen Osthoff und das Team der Bibliothek des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der RWTH Aachen, RWTH Aachen Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Prof. Dr. Ludwig Deringer, Prof. Dr. Peter Wenzel, Ulrike Stalinski

…und alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Robin Hood

Robin Hood

von Scott Lynch-Giddings

(Originaltitel: A Fancyfull Historie of That Most Notable & Fameous Outlaw Robyn Hood)

Frühjahr 2013

London. Der Palast. Der berüchtigte Sheriff von Nottingham wird gerade von Gräfin Joan für „würdige Leistungen bei der Festnahme von Staatsfeinden“ zum Ritter geschlagen, als ein Botschafter aus Österreich ankommt, der Nachricht von der Gefangenschaft von König Richard sowie eine Lösegeldforderung vorbringt. Englands Bevölkerung leidet unter den steigenden Steuern, die ihr durch die Gräfin und ihre Mitverschwörer aufgezwungen werden. Gesetzlose versammeln sich im Wald von Sherwood, um gegen die Unterdrückung zu kämpfen.

Wer kennt nicht die Geschichte des berühmten Geächteten Robin Hood, die die Menschheit schon seit Jahrhunderten inspiriert und begleitet? Nun ist es an der Zeit für Actor’s Nausea, die englischsprachige Theatergruppe der RWTH Aachen, es mit der Legende aufzunehmen! Mit einer gesunden Menge Witz, der üblichen genialen Besetzung und der Regie von Elisabeth Raasch, sind Sie herzlich eingeladen, die epischen Abenteuer von Robin Hood und seiner Bande von tollkühnen Gesellen in einer bisher nie* gesehenen Weise zu erleben – garantiert ohne Strumpfhosen!

Scott Lynch-Giddings Theateradaption der Legende von Robin Hood wurde 1995 in Chicago uraufgeführt. Es wurde vom Equity Library Theatre at Chicago Dramatist’s Workshop produziert. Geschrieben in der Art eines Shakespeare-Stückes enthält A Fancyfull Historie of That Most Notable & Fameous Outlaw Robyn Hood genau die richtige Balance zwischen Wortwitz und Schwertkampf, um das Publikum zu begeistern und es zugleich zum Lachen zu bringen.

* Deutsche Uraufführung

Regie

Elisabeth Raasch (geb. Kuth)
Regieassistenz: Julia Fink

Cast

König Richard I. von England, genannt „Löwenherz“ – Julia Glock
Gräfin Joan von Oxford, Prinzessin von England, Richards Schwester – Julia Fink
Erzbischöfin Walpurga von Rouen, Lordkanzlerin von England – Kathi Kröcker
Graf Robert von Leicester, ein loyaler Freund Richards – Charis Luvangadio
Bischof von Coventry, ein hoher Geistlicher am Hofe – Anne Ruh
Sir Henry Falconberg, High Sheriff von Nottingham – Tilman Floehr
Lady Ricarda de la Lee von Wakefield, eine verarmte Adelige – Sonja Kellermann
Robert Turneham, Sohn des Grafen von Huntington, genannt „Robin Hood“ – David Lorch
Abt von Boxley, ein loyaler Freund Richards – Kathi Kröcker
Much die Müllerstochter – Kathi Kröcker
Schwester Tuck – Néomi Havinga
John Lyttel – Nils Kuphal
Will Scarlock – René Glebke
Reynold Greenleaf – Tim Claahsen
Greve, ein Deputy – Zoé Rehder
Gravend, ein Deputy – Anne Ruh
Culp die Fuhrsfrau – Charis Luvangadio
Joanne-le-Parkyson, eine Bogenschützin – Anne Ruh
Königin Elinor von Aquitanien, Mutter Richards und Joannes – Katharina Hirsch
Lady Marian – Miriam Piel
Sabina, Marians Zofe – Ye Yuan
Maud – Katharina Hirsch
Herold – Tim Claahsen
Österreichische Botschafterin – Zoé Rehder
Ménestrel – Nina Neidhardt
Propst – Zoé Rehder
Gefängniswärter – Tim Claahsen
Botin – Sonja Kellermann
Vogt – Charis Luvangadio

Komparsen

Afruz Baidei, Susanne Evans, Jonas Freiwald, Lukas Hensel, Vera Simon

Organisation

René Glebke, Elisabeth Raasch

Kostüme

Cast
Mit besonderem Dank an Elisabeth Raasch, Lars Raasch und Maria Theißen

Make-up und Haar

Kathi Kröcker
Afruz Badiei, Tatiana Kutz, Nina Neidhardt

Bühnenbild

Sonja Kellermann
Julia Fink, Tilman Floehr, Julia Glock, Kyul Han, Cast

Requisiten

Katharina Hirsch, Anne Ruh, Cast
Mit besonderem Dank an Condra e.V.

Choreografie und Kampftraining

Lars Raasch
Afruz Badiei, Tilman Floehr, Néomi Havinga

Musik

Susanne Evans, Julia Fink

Licht und Ton

Matthias Schaffrath

Öffentlichkeitsarbeit

Julia Glock
Kathi Kröcker, Charis Luvangadio

Poster und Programm

Thomas Michalski
Nils Kuphal, Miriam Piel

Finanzen und Homepage / Kartenvorverkauf

René Glebke

Abendkasse

Tobias Cronert, Tobias Grosskreutz

Ausschank

Lars Raasch

Herzlichen Dank an

Scott Lynch-Giddings, der uns großzügig mit Rat und Tat dabei half,
das Projekt zu verwirklichen.
Afruz Badiei, Lucia Balsamo und Magda Wodzynska (preStep), Sarah Bingham, Jan Brückner, campuslife.de, Condra e.V., Design AG des Gymnasiums Haus Overbach, Thomas Erlinghagen, Rolf Everding (WEG Merowinger Residenz), Tobias Grosskreutz, Kyul Han, Michael „Hilli“ Hildebrandt, Familie Kellermann, Christiane Kessel, Markus Klausen (Center TV), Klenkes Stadtmagazin Aachen, Christine Knorr, Tatiana Kutz, Kai Kuzina, Hans-Peter Leisten (Aachener Zeitung), Ludwig Forum für Internationale Kunst, Miriam Meinardus, meinestadt.de, Thomas Michalski, Justine Moerman (Hitradio Aachen), Jürgen Osthoff (Bibliothek des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der RWTH Aachen), Lars Raasch, RWTH Aachen Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Prof Dr. Ludwig Deringer, Prof. Dr. Peter Wenzel, Ulrike Stalinski; Matthias Schaffrath, Matthias Scherff, Alexander Schmidt (Super Sonntag), Sophia Schmitz (Hochschulradio Aachen), Anne Sundermeier
und alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Fotos

Poster-Alternativen

Robin Hood - by Thomas Michalski Robin Hood - by Thomas Michalski

Robin Hood - by Thomas Michalski Robin Hood - by Thomas Michalski

The Tempest

The Tempest (Der Sturm)

von William Shakespeare

Sommer 2012

Durch einen Sturm erleiden die Adelshöfe von Mailand und Neapel Schiffbruch auf einer abgelegenen Insel. Doch was wie ein simples Unwetter aussieht, ist tatsächlich der Plan von Prospera, der rechtmäßigen Herzogin von Mailand, die ihres Throns beraubt wurde. Auf der Insel ist Prospera aber selbst eine Usurpatorin. „Monster“ Caliban und Luftgeist Ariel werden von ihr unterjocht und wünschen sich nichts sehnlicher als Freiheit. Doch Prosperas Macht ist groß…

Mit „The Tempest“ zeigt Actor’s Nausea im Juli 2012 das letzte große Werk William Shakespeares; voller Charaktere, die alle glauben, ihr Schicksal selbst bestimmen zu können. Doch wer kann das wirklich?

Regie

Elisabeth Kuth und Julia Fink (Regieassistenz)

Cast

Prospera – Néomi Havinga
Ariel – Tilman Floehr
Geister – Anne Ruh, Charis Luvangadio, Kathi Kroecker, Katharina Hirsch, Tim Claahsen
Kapitän (Stimme) – Tobias Cronert
Bootsmann – Nils Kuphal
Matrosen – Lukas Hensel, René Glebke
Alonsa – Christine Knorr
Sebastiana – Julia Glock
Antonia – Julia Fink
Ferdinand – Jonas Freiwald
Gonzala – Sonja Kellermann
Adrian – David Lorch
Miranda – Miriam Piel
Caliban – Tobias Cronert
Trinculo – Lukas Hensel
Stephano – René Glebke
Göttinnen – Anne Ruh, Charis Luvangadio, Kathi Kroecker, Katharina Hirsch

Organisation

Christine Knorr

Kostüme

Cast, Maria Theißen, Petra Hirsch

Make-up und Haar

Kathi Kröcker, Karline Schillberg, Lina Goege

Bühnenbild

Sonja Kellermann
Tilman Floehr, Jonas Freiwald, René Glebke, Tobias Grosskreutz, Lukas Hensel, Charis Luvangadio

Requisiten

Katharina Hirsch, Anne Ruh, Condra e.V.

Musik

Lina Goege, Julia Fink

Licht und Ton

Matthias Schaffrath

Presse

Julia Glock, Kathi Kröcker

Poster und Programm

Thomas Michalski, Miriam Piel, Tobias Grosskreutz

Finanzen und Homepage/Kartenverkauf

René Glebke

Ausschank

Lars Raasch

Herzlichen Dank an

Allen spontanen Bühnenhelfern, Alexandra Becker (Hochschulradio Aachen), Sarah Bingham, campuslife.de, Condra e.V., Rolf Everding (WEG Merowinger Residenz), Petra Hirsch, Stefan Graf, Tobias Grosskreutz, Familie Kellermann, Christiane Kessel, kicktipp.de, Klenkes Stadtmagazin Aachen, Peter Leisten (Aachener Zeitung), Ludwig Forum für Internationale Kunst, Julian Meichsner, meinestadt.de, Thomas Michalski, Justine Moerman (Hitradio Aachen), Kai Oidtmann (Prospekt TV), Jürgen Osthoff (Bibliothek des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der RWTH Aachen), Lars Raasch, Markus Reiss (Center TV), Martina Rippholz (Aachener Nachrichten); RWTH Aachen Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Prof. Dr. Ludwig Deringer, Prof. Dr. Peter Wenzel, Ulrike Stalinski; Judith Salomon, Matthias Schaffrath, Lea Scheer, Maria Theißen, und alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen!

Fotos

Teaser-Poster

The Tempest Teaser - by Thomas Michalski The Tempest Teaser - by Thomas Michalski

The Tempest Teaser - by Thomas Michalski The Tempest Teaser - by Thomas Michalski

Death Actually

Death Actually

Winter 2011 / 2012

„Der Tod ist so alltäglich wie das Leben.“ – Henry David Thoreau

Der Tod ist – neben der Liebe – eines der großen Menschheitsthemen und eines der meistbeschriebenen in Literatur und Kunst. Als eine der wenigen Sicherheiten des Lebens war und ist der Tod in all seinen Erscheinungen zu jeder Zeit eine stetige Quelle der Inspiration für Schriftsteller.

„Es ist nicht so, dass ich Angst vor dem Tod hätte. Ich wäre nur gern anderswo, wenn es soweit ist.“ – Woody Allen, Death

Eins ist uns allen sicher: der Tod. Der Tod? Genau genommen zeigen uns die Figuren in Death Actually die zahlreichen Gesichter des Todes und wie wir ihnen begegnen: Den Schrecken und die Traurigkeit aber auch die Freude am Leben! So ernst das Thema an sich also auch ist, vergessen Sie bitte nicht zu lächeln, denn:

„Jene, die gut leben, sterben gut.“ – Sprichwort

Die Idee:
In den Werken von Ovid oder auch William Shakespeare, Emily Dickinson, Edgar Allan Poe und Mark Twain – um nur einige zu nennen – taucht das Tod als Thema immer wieder auf. Auf der Suche nach Inspirationen haben wir die zahlreichen Szenen von Death Actually an den Welten ausgerichtet, die jene Autoren in ihren Texten erschaffen. Hierin betritt Actor’s Nausea Neuland, nicht nur in Bezug auf die Thematik, sondern auch in der Herangehensweise: wir stellten uns der Herausforderung, unterschiedlichste literarische Texte in gemeinsamer Arbeit für die Theaterbühne zu adaptieren und daraus ein eigenständiges, für sich selbst sprechendes Stück zu formen.

Die Texte:
Emily Dickinsons „I felt a funeral in my brain“, „I heard a fly buzz when I died“, „Because I could not stop for death“
Virginia Woolfs Abschiedsbrief
William Shakespeares „Romeo und Julia“ und „Macbeth“
Edgar Allan Poes „The Premature Burial““ und „The Tell-tale Heart“
Mark Twains „Post-Mortem Poetry“
Witi Ihimaeras „Dinner with the Cannibal“
Ovids „Philemon and Baucis“ aus den Metamorphosen (in einer Adaption von Mary Zimmerman)

Wir möchten Mary Zimmerman und Witi Ihimaera für die großzügige Erlaubnis danken, ihre Texte im Rahmen von Death Actually aufzuführen.

Regie

Antje Schumacher und Anna Ravenstein (Regieassistenz)

Cast (in Reihenfolge der Auftritte)

Bert – (Stephan „Bix“ Breidenbach) Matthias Scherf
Louise – Christiane Heetkamp
Tod – Dennis Kloss, Anna Ravenstein
Patient – Johanna Jäschke
Pflegerin – Katharina Hirsch
Geister – Elisabeth Kuth, Anne Ruh, Karline Schillberg
Virginia Woolf – Julia Vaeßen
Ihr Ehemann – Richard Jung
Charon – Sascha Bogdanovic
Romeo – Lukas Hensel
Julia – Lea Nellessen
Mörder – Richard Jung
Victorine Lafourcade – Katharina Hirsch
Julien Bossuet – René Glebke
Monsieur Renelle – Matthias Scherf
Kannibale – Thomas Erlinghagen
Maori – Julia Glock
Lady Macbeth – Néomi Havinga
Bettler – Johanna Jäschke, Matthias Scherf
Baucis – Julia Fink
Philemon – René Glebke
Paul – Thomas Erlinghagen
Carol – Katharina Hirsch

Pausenunterhaltung

Richard Jung, Néomi Havinga, Matthias Scherf, Stephan „Bix“ Breidenbach, Julia Fink, Christiane Heetkamp

Konzept

Christina Anders, Anna Ravenstein, Constanze Rogosz, Andrea Schmitz, Antje Schumacher, Julia Vaeßen

Licht und Ton

Matthias Schaffrath

Livemusik

Marcus Kunter, Julia Fink, Christiane Heetkamp, Dennis Kloss

Aufgenommene Musik

The Silent Anon, Marcus Kunter, Aron Binienda, Christiane Heetkamp, Andrea Schmitz

Teaser-Konzept und Umsetzung

Julia Vaeßen, Thomas Erlinghagen, Jonas Freiwald, Katharina Hirsch

Kostüme

Julia Vaeßen

Bühne

Matthias Scherf

Requisiten

Dennis Kloss, Lea Nellessen

Poster und Programmheft

Thomas Michalski (Layout); Julia Glock, Andrea Schmitz, Ben Sonntag (Text)

Produktions-Management

Julia Fink, Jonas Freiwald, René Glebke, Julia Glock, Néomi Havinga, Kai Koerffer, Anna Ravenstein, Constanze Rogosz, Antje Schumacher

Herzlichen Dank an

Aachener Nachrichten: Petra Jaspers; Aachener Zeitung: Laura Hentz, Hans-Peter Leisten, Andreas Steindl; AC Uni Copy; Christina Anders; Kirsten Anders; Asta, 90 Sekunden: Sara Kleineheer; Sarah Bingham; Center TV: Ulrike Wimmer; Copy 2000; Emily Cox; Tobias Großkreutz; Hochschulradio: Judith Salomon; Hörsaaltechnik der RWTH Aachen: Roland Valter, Thomas Müller; Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik der RWTH Aachen: Prof. Ludwig Deringer, Jürgen Osthoff und das Bibliotheksteam, Ulrike Stalinski, Prof. Peter Wenzel; Christiane Kessel; Klenkes Stadtmagazin Aachen; Christine Knorr; Lena Kroner; Kulturbetrieb der Stadt Aachen; Ludwig Forum für Internationale Kunst, insbesondere Werner Wosch und Michael Weinmann; Julian Meichsner; Lars Raasch; Restaurant Parapluie: Wolfgang Rommel; Tanja S. Romich; Lea Scheer; Schumm Veranstaltungstechnik: Oliver Schumm; WDR: Kai Oidtmann; WEG Merowinger Residenz, Aachener Hausmeister Zentrale: Rolf Everding; Gérard Wüller und alle, die uns tagtäglich mit Herz und Hand unterstützen

Fotos von unserer Wissenschaftsnachts-Produktion