Nightfall with Edgar Allan Poe - Poster by Lilian KojanNightfall with Edgar Allan Poe

von Eric Coble

5.-8. Juli 2018

Edgar Allan Poe gilt heute als einer der Wegbereiter der Horror-, Fantasy- und Science-Fiction-Literatur. Seine Werke bestechen durch unterschwelligen Grusel und pointierte Schreckmomente. Sie suchen die kritische Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Gesellschaft und analysieren den menschlichen Verstand. Poes Werke sind bis heute eine Quelle der Inspiration für Horrorautoren und -filme, unter anderem für die Filmreihe Saw. Die vier Kurzgeschichten, die Eric Coble in Nightfall with Edgar Allan Poe für die Bühne adaptierte, gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Horrorerzählungen des Autors. Ein Hauptmotiv in allen vier Adaptionen ist der Verlust: In The Raven ist es die verlorene Liebe, in The Fall of the House of Usher der Niedergang der eigenen Familie, The Pit and the Pendulum beschreibt den Verlust der Freiheit und The Tell-Tale Heart schließlich den Verlust des Verstandes.

Regie/ Künstlerische Leitung

René Glebke, Fynn Fabry

Cast

The Raven

Poe – Nilda Kipi
Poes Vernunft – Frederike Heuer
Poes Angst – René Glebke
The Raven – Fynn Fabry
Regie – Eva Johanna Onkels

The Fall of the House Usher

Edgar – Eva Johanna Onkels
Roderick Usher – Fynn Fabry
Madeline Usher – Lilian Kojan
Regie – René Glebke

The Pit and the Pendulum

Poe – Lilian Kojan
Sante – Fynn Fabry
Regie – René Glebke

The Tell-Tale Heart

Poe– René Glebke
Old Lady – Eva Johanna Onkels
Policeman #1 – Frederike Heuer
Policeman #2 – Nilda Kipi
Regie – Fynn Fabry

Bühne

Fynn Fabry

Kostüme

René Glebke, Eva Johanna Onkels

Make-up und Haare

Lilian Kojan

Licht

Matthias Schaffrath

Audioeffekte

Jens Wischnewsky, Eva Johanna Onkels

Bratsche

Eva Johanna Onkels

Poster und Programm

Lilian Kojan
Fynn Fabry

Öffentlichkeitsarbeit

Christine Knorr, Eva Johanna Onkels

Management

Fynn Fabry, René Glebke, Eva Johanna Onkels, Elisabeth Raasch, Christine Knorr

Finanzen

René Glebke

Herzlichen Dank an

Kulturbetrieb der Stadt Aachen; Ludwig Forum für Internationale Kunst; RWTH Aachen Institut für Anglistik,  Amerikanistik und Romanistik (IfAAR); die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek der Anglistik, Prof.
Dr. Peter Wenzel, Prof. Dr. Stella Neumann, Jitka Krützen, Sandra Meis (Stadt Aachen), Lehrstuhl für Kommunikation und Verteilte Systeme der RWTH Aachen: Prof. Dr. Klaus Wehrle, Bestattungen Wolters, Thomas Bender, Matthias Schaffrath, Lars und Elisabeth Raasch, Rolf Everding (WEG Merowinger Residenz), Stoffe Mommertz, Stefan Kinting (Grotesque Absinth-Bar), Jens Wischnewsky, Maria Collée, Yannik Schornstein,  Christine Knorr, Bianca Schüller, Birgit Alewelt and to all those supporting us in making the magic of theatre happen again.