Macbeth

von William Shakespeare

Winter 2017/2018

Macht, Gier, das menschliche Schicksal und das Übernatürliche: Shakespeares Tragödie „Macbeth“ vereint sie alle in einem packenden, spannenden Stück. Um 1606 schrieb Shakespeare dieses Werk, das sich wie kein anderes seiner Werke der Entstehung des Bösen im Menschen widmet. Weder in „Othello“, in dem der Held einmal strauchelt, noch in „König Lear“, der übermäßig hart für seine Eigensinnigkeit bestraft wird, bekommt es der Leser oder der Zuschauer mit einem Mann zu tun, der so sehr nach Macht strebt und dafür über Leichen geht wie Macbeth.

Das Werk zeigt den Aufstieg des schottischen Adligen, seine tyrannische Herrschaft und schließlich seinen Fall. Es vermischt historische Fakten über den realen und überaus erfolgreichen schottischen König Macbeth und den zeitgenössischen König James I. mit Aberglauben, Mythologie und Fiktion. Das Stück lässt sich verstehen als eine Parabel über die Machtgier der Menschen, beschäftigt sich mit der Vorherbestimmung und dem menschlichen Schicksal sowie Schuld und Sühne.

In diesem Sinne: „Something wicked this way comes.“

Wir freuen uns sehr über das Feedback, dass so vielen unserer Zuschauer das Stück gefallen hat!

Es wäre uns eine Freude, Sie auch beim nächsten Mal wieder im Space begrüßen zu können.

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